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	<title>Manfred Kraus &#187; Blog</title>
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	<description>Poesie aus Apfeltrach</description>
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		<title>80 Jahre ESVK im Buch &#8222;Rot und gelb&#8220;</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 11:58:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In meinem dritten Buch über den Eissportverein Kaufbeuren werfe ich einen chronologischen Blick auf achtzig Jahre ESVK von der Gründerzeit 1946 bis in die Gegenwart. &#8222;Rot und gelb&#8220; soll aber keine sterile Chronologie aus Zahlen und Statistiken darstellen. Die braucht es natürlich als Grundlage auch. Nicht minder aber soll es die über Jahrzehnte herrschenden Rahmenbedingungen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem dritten Buch über den Eissportverein Kaufbeuren werfe ich einen chronologischen Blick auf achtzig Jahre ESVK von der Gründerzeit 1946 bis in die Gegenwart. &#8222;Rot und gelb&#8220; soll aber keine sterile Chronologie aus Zahlen und Statistiken darstellen. Die braucht es natürlich als Grundlage auch. Nicht minder aber soll es die über Jahrzehnte herrschenden Rahmenbedingungen beleuchten, um den Werdegang und die Mentalität eines Vereins, der sich niemals unterkriegen hat lassen, ein Stück weit herauszuarbeiten. Denn eines ist der ESV Kaufbeuren vor allem: ein Gefühl.</p>
<p>&#8222;Rot und gelb&#8220; ist also eine Zusammenstellung von achtzig Spieljahren &#8211; gewürzt mit Wissenswertem rund ums Eishockey, mit Anekdoten, mit kurzen Porträts bedeutsamer Spieler und Protagonisten und mit der Schilderung wichtiger Partien aus all den Jahrzehnten. Dazu historische Fotographien und Abbildungen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre meines Buches &#8222;Rot und gelb&#8220;, das ich bereits vor seinem Erscheinen in vollem Umfang meinem ESVK geschenkt habe.</p>
<p>Rot und gelb &#8211; Geschichte und Geschichten aus achtzig Jahren Eissportverein Kaufbeuren<br />
ISBN 978-3-947423-76-7<br />
Herausgeber: Manfred Kraus und die ESVK Spielbetriebs GmbH &#038; Co. KG<br />
Druckerei und Verlag Hans Högel KG, Mindelheim 2026<br />
Ca. 240 Seiten * mit zahkreichen Abbildungen<br />
Erscheint vermutlich Ende August 2026</p>
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		<title>Mundartabend im Guggerhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 11:40:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung der Stadt Bad Wörishofen trete ich im November 2026 gemeinsam mit Erich Rueß und dem Holzheimer Dreigesang bei einer musikalisch-literarische Spätlese auf. Humor und Tiefgang reichen einander die Hand, wenn wir mit &#8222;Schwäbisch gschwätzt&#8220; auf der Bühne des historischen Guggerhaues stehen. Urschwäbisch wohlgemerkt. Schließlich werden keine Kompromisse gemacht, wenn wir Hintergründiges, Nachdenkliches und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Stadt Bad Wörishofen trete ich im November 2026 gemeinsam mit Erich Rueß und dem Holzheimer Dreigesang bei einer musikalisch-literarische Spätlese auf. Humor und Tiefgang reichen einander die Hand, wenn wir mit &#8222;Schwäbisch gschwätzt&#8220; auf der Bühne des historischen Guggerhaues stehen. Urschwäbisch wohlgemerkt. Schließlich werden keine Kompromisse gemacht, wenn wir Hintergründiges, Nachdenkliches und Witziges in unverfälschter Mundart zu Gehör bringen.</p>
<p>Der Holzheimer Dreigesang, das sind Norbert Riggenmann, Johannes Riggenmann und Heiner Braun aus der Nähe von Weißenhorn &#8211; und um ihre Lieder schelmisch zu nennen, bedarf es keiner Übertreibung. Das singende Trio wechselt sich ab mit Erich Eueß, dem mancher Spitzfindigkeit nicht abgeneigten Wortakrobaten aus Grafertshofen, und mit Manfred Kraus aus dem nahen Apfeltrach, der in feinsinnigen Humor packt, was man oftmals erst auf den zweiten Blick wahrnimmt.</p>
<p>Wo die Schriftsprache weit ausholen muss, um dann doch nicht auf den Punkt zu kommen, fängt die Mundart gerade erst an &#8211; in ihrer Warmherzigkeit, ihrer Unmittelbarkeit, ihrer Treffsicherheit.</p>
<p>Eintrittskarten gibt es unter muenchentickets.de sowie beim Ticketservice im Kurhaus Bad Wörishofen.</p>
<p>Schwäbisch gschwätzt &#8211; eine musikalisch-literarische Spätlese<br />
Guggerhaus Bad Wörishofen<br />
Samstag, 21. November 2026 * 19.30 Uhr</p>
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		<title>Heute vor vierzig Jahren zog der ESVK ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft ein</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 19:41:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben den 24. Februar 1985. Ein Sonntag. Der Berliner Platz bebt. Mehr als sechstausend Kehlen stimmen Freudengesänge an. Die Spieler liegen sich in den Armen. Tosender Applaus begleitet sie auf ihren Ehrenrunden. Die Halle steht kopf. Gleicht einem Tollhaus. Droht aus allen Nähten zu platzen. Mit 4:2 hat der ESVK den EV Landshut entzaubert. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 24. Februar 1985. Ein Sonntag. Der Berliner Platz bebt. Mehr als sechstausend Kehlen stimmen Freudengesänge an. Die Spieler liegen sich in den Armen. Tosender Applaus begleitet sie auf ihren Ehrenrunden. Die Halle steht kopf. Gleicht einem Tollhaus. Droht aus allen Nähten zu platzen. Mit 4:2 hat der ESVK den EV Landshut entzaubert. Nun ist es vollbracht. Der entscheidende dritte Sieg in trockenen Tüchern. Abermals stehen die Rotgelben im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Haben binnen Jahresfrist den größten Erfolg der Vereinsgeschichte wiederholt.</p>
<p>Aber der Reihe nach. Der Eissportverein Kaufbeuren hatte sich nach seinem Wiederaufstieg im Jahr achtzig längst als feste Größe in der Bundesliga etabliert. Er besaß eine eingeschworene Mannschaft, die vom ausgewiesenen Fachmann Florian Strida umsichtig angeleitet und beständig weiterentwickelt wurde. Gerhard Hegen im Tor. In der Abwehr die Stadtmauer aus Manfred Schuster und Dieter Medicus. Vorne der Kaufbeurer Jahrhundertspieler Didi Hegen und die tschechoslowakischen Weltklassestürmer Vladimir Martinec und Bohuslav Stastny, für die sich als Anerkennung ihrer überragenden Verdienste der Eiserne Vorhang aufgetan hatte. Topscorer Horst Heckelsmüller harmonierte prächtig mit ihnen. Nimmermüde Kämpfer vom Schlage eines Beppo Riefler bereicherten das Team, das miteinander durch Dick und Dünn ging und sich in der Breite und Tiefe auf die Früchte der herausragenden Kaufbeurer Nachwuchsförderung verlassen konnte.</p>
<p>Wie um diesen Grundpfeiler der Kaufbeurer Eishockeyphilosophie zu untermauern, beherrschten die Junioren des ESVK im jungen Jahr 1985 die Endrunde und holten zum zweiten Mal nach 1971 den deutschen Meistertitel an die Wertach.</p>
<p>&#8222;Die Zusammenstellung der Mannschaft war für einen kleinen Verein wie den ESV Kaufbeuren optimal&#8220;, erzählte mir einmal Nationalspieler Manfred Schuster. &#8222;Auf der einen Seite die Weltklasseleute, an denen sich die Mitspieler aufrichten konnten, auf der anderen sehr ehrgeizige und hart arbeitende Spieler, die mit sehr viel Disziplin und einer hervorragenden Einstellung zu Werke gingen und gerade bei Heimspielen über sich hinauswuchsen. Wir waren einfach eine Einheit. Insbesondere auch mit dem Publikum. Wahrscheinlich spielte die Tatsache, dass die meisten Spieler aus Kaufbeuren kamen und sich die Zuschauer mit ihnen identifizieren konnten, eine große Rolle.&#8220;</p>
<p>Als Bundesligafünfter war der ESVK also erneut in die Play-offs eingezogen. Dort traf er im Viertelfinale auf den von Erich Kühnhackl angeführten Tabellenvierten aus Landshut. Ausgerechnet Landshut, gegen das man im Jahr davor unmittelbar vor dem Einzug ins Finale gestanden, aber unter äußerst fragwürdigen Begleiterscheinungen doch noch ausgeschieden war. Die Emotionen kochten hoch. Kaufbeuren gegen Landshut, das elektrisierte die Massen. Hochspannung war garantiert, vom bayerischen Bruderkrieg die Rede. Eishockeydeutschland kannte kein heißeres Duell in jenen Tagen.</p>
<p>Eine Viertelfinalserie auf Messers Schneide stand bevor. Hitzig und beinhart. Eine Nervenschlacht, über der bleischwer die schwarzen Wolken des 84er Halbfinales hingen. Die Revanche aber sollte gelingen. Und zwar überzeugend. Auch wenn sich die favorisierten Dreihelmenstädter am Gutenbergweg zunächst noch knapp mit 4:3 durchzusetzen vermochten. Schon beim Rückspiel drehte der ESVK den Spieß um. Er siegte sicher 4:1 und riss schließlich mit einem furiosen 8:5 in Niederbayern die Serie an sich. Bei drei notwendigen Siegen standen plötzlich Tür und Tor offen, um die Abschiedssaison seines magischen Dreigestirns Strida-Martinec-Stastny aus dem böhmischen Pardubitz zu krönen.</p>
<p>Der zum Bersten vollgestopfte Berliner Platz glich einer Festung. Es herrschte knisternde Spannung. Die Hütte brannte. Und die Mannschaft um Kapitän Manfred Schuster nahm nicht nur die Herausforderung an, sondern auch entschlossen das Heft in die Hand. Beherzt warf sie ihre bewährten Tugenden in die Waagschale. Spielerische Klasse. Unbändige Kampfkraft. Mannschaftliche Geschlossenheit. Sie ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Rang den EV Landshut auch im zweiten Heimspiel verdient nieder. Didi Hegen, Dino Medicus, Vladimir Martinec und Walter Kirchmaier machten vier Buden. Ein überragender Gerhard Hegen hielt hinten den Laden dicht. Als schließlich die Sirene ertönte und sich das kleine gallische Dorf von der Wertach mit 3:4, 4:1, 8:5, 4:2 erneut unter die Eishockeyriesen des Landes einreihte, brachen am Berliner Platz alle Dämme. Ein Traum ging in Erfüllung. Schiere Freude brach sich Bahn. Und ein ganzes Stück Seelenbalsam bedeutete das Weiterkommen obendrein. &#8222;Außenseiter Kaufbeuren macht Furore&#8220;, überschrieb die Süddeutsche Zeitung anderntags ihren Bericht über einen Verein, den schon immer die Gemeinschaft stark gemacht hat.</p>
<p>Vierzig Jahre sind seither ins Land gezogen. Grund genug, einen Augenblick innezuhalten, um sich jenes denkwürdigen 24. Februar 1985 und der Goldenen Achtziger zu entsinnen, als der Eishockeydavid aus dem Allgäu den Goliaths das Fürchten lehrte, binnen acht Jahren zweimal ins Halbfinale und sechsmal ins Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft einzog. Viel ist seither geschehen. Die Welt hat ihr Gesicht verändert. Der ESVK aber lebt. Er ist ein Fels in den Stürmen der Zeit. Und damals wie heute der Herzensverein einer Stadt und einer ganzen Region.</p>
<p>Der Kaufbeurer Kader: 1 Sepp Kontny, 2 Gerhard Hegen * 3 Manfred Schuster (C), 4 Dieter Medicus, 7 Ladislav Hospodar, 19 Sven Erhart, 21 Toni Forster * 8 Harald Birk, 10 Arnim Kauer, 11 Didi Hegen, 12 Horst Heckelsmüller, 13 Vladimir Martinec, 14 Walter Kirchmaier, 15 Robert Hammerle, 16 Dieter Koldas, 17 Bohuslav Stastny, 18 Beppo Riefler, 20 Ron Jonkhans, 22 Bernhard Seibt.</p>
<p>Trainer: Florian Strida * Mannschaftsbetreuer: Peter Werner * Vorstand: Sepp Pflügl.</p>
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		<title>Heute vor fünfzig Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jul 2024 19:24:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; errang die deutschen Fußball-Nationalmannschaft den Weltmeistertitel. Man hat beinahe noch jeden Schritt vor Augen, den man an diesem denkwürdigen Tag tat, kennt mit geschlossenen Augen den Spielzug auswendig, als sich Rainer Bonhof über rechts kraftvoll durchsetzte und flach auf Gerd Müller hereingab &#8230; &#8230; erinnern aber möchte ich daran, dass sich heuer auch die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; errang die deutschen Fußball-Nationalmannschaft den Weltmeistertitel. Man hat beinahe noch jeden Schritt vor Augen, den man an diesem denkwürdigen Tag tat, kennt mit geschlossenen Augen den Spielzug auswendig, als sich Rainer Bonhof über rechts kraftvoll durchsetzte und flach auf Gerd Müller hereingab &#8230;</p>
<p>&#8230; erinnern aber möchte ich daran, dass sich heuer auch die überlegene 1974er Zweitligameisterschaft des ESV Kaufbeuren zum fünfzigsten Mal jährt. Eine überragende Mannschaft spielte seinerzeit die hochrangige Konkurrenz in Grund und Boden. Mit 57:15 Punkten und 216:83 Toren ließ man den Mannheimer ERC, den EC Deilinghofen, den EV Rosenheim und den DSC Kaiserberg deutlich hinter sich und stieg hochverdient in die Bundesliga auf.</p>
<p>Die alten Hasen unter den Kaufbeurer Eishockeyfreunden bewahren bestimmt ganz persönliche Erinnerungen an jene Tage im Gedächtnis &#8230; vielleicht an die wehende Mähne und den krachenden Schlagschuss des kanadischen Torjägers Bobby Riess &#8230; an die Falten des unvergessenen Kapitäns Georg &#8222;Joe&#8220; Scholz &#8230; an den jungen Erich Weishaupt, der mit Routinier Hans Kerpf das Tor hütete &#8230; an den Sturm aus Georg &#8222;Tschorre&#8220; Riederer, Rudi Uhrle und Gerhard &#8222;Luggi&#8220; Schuster &#8230; an den läuferisch überragenden Manfred Hubner und den mittlerweile verteidigenden Alfred Lutzenberger, die in den Sechzigern mit Wolfgang Boos den legendären Fohlensturm gebildet hatten &#8230; an die dicke Hornbrille des Siegfried Kasperowski &#8230; an Pit und Holger Ustorf &#8230;</p>
<p>Das Kaufbeurer Meisterteam des Jahres 1974, aus dem längst nicht mehr alle unter uns weilen: Hans Kerpf, Erich Weishaupt * Manfred Wiesner, Chris Emeno, Franz Klöbel, Alfred Lutzenberger, Peter Ustorf, Holger Ustorf * Bob Riess, Georg Scholz, Manfred Hubner, Georg Riederer, Rudi Uhrle, Gerhard Schuster, Heinz Seip, Jürgen Hadraschek, Siegfried Kasperowski, Fritz Füller, Walter Birk.</p>
<p>Fünfzig Jahre ist das her &#8230; Grund genug, mal wieder an die alten Recken zu denken.</p>
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		<title>Zwanzig Jahre mundART Allgäu</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 17:47:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hut ab &#8211; dieses Jubiläum verdient hohen Respekt und große Anerkennung. Seit nunmehr zwanzig Jahren setzt sich der Förderverein mundART Allgäu e.V. für den Erhalt der Tradition, des Brauchtums und der Dialektvielfalt im Allgäu ein. Kein Wunder, dass der nimmermüde Vorstand Simon Gehring und seine Mannschaft für den großen Tag ein bemerkenswertes Programm zusammengestellt hatten, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hut ab &#8211; dieses Jubiläum verdient hohen Respekt und große Anerkennung. Seit nunmehr zwanzig Jahren setzt sich der Förderverein mundART Allgäu e.V. für den Erhalt der Tradition, des Brauchtums und der Dialektvielfalt im Allgäu ein. Kein Wunder, dass der nimmermüde Vorstand Simon Gehring und seine Mannschaft für den großen Tag ein bemerkenswertes Programm zusammengestellt hatten, das dem freudigen Anlass am sonnenüberfluteten letzten Maisonntag gerecht wurde und ihm einen ebenso feierlichen wie mundartlich geprägten Rahmen verlieh. Mehrere hundert Besucher kamen in Durach zusammen und beim Festgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche Hl. Geist mussten sogar einige Menschen das Geschehen vor dem Kirchenportal verfolgen oder unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen, weil das Gotteshaus überfüllt war. Pfarrer Stefan Gast zelebrierte die Messe selbstredend im Allgäuer Dialekt und auch die Fürbitten wurden in selbigem vorgetragen, ehe bei einer Matinee im Seniorenzentrum und nach dem Mittagessen bei einer Lesung vor dem Museumsstadel in der Duracher Dorfboind die Allgäuer Mundart ihre ganze Bandbreite entfaltete. Musikalisch umrahmt wurden der Gottesdienst und die sprachlichen Darbietungen von den Vorderburger Jodlern und der SchöScha Musi aus dem südlichen Oberallgäu. Die Sprache und das Heimatbewusstsein der Allgäuer sind beim Förderverein mundART Allgäu in besten Händen &#8211; und das seit nunmehr zwei Jahrzehnten. Es ist mir eine Ehre, seit langem Mitglied zu sein.</p>
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		<title>D´ Krippaler</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 18:42:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit verfolge ich mit Respekt und Sympathie den Weg der Günztaler Krippenfreunde, bei denen ich auch schon wiederholt mit Lesungen in Erkheim zu Gast sein durfte &#8211; und beinahe ebenso lange geht mir der Gedanke durch den Kopf, ihr Tun mit einem Mundartgedicht in Worte zu fassen und zu würdigen. In der zurückliegenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit verfolge ich mit Respekt und Sympathie den Weg der Günztaler Krippenfreunde, bei denen ich auch schon wiederholt mit Lesungen in Erkheim zu Gast sein durfte &#8211; und beinahe ebenso lange geht mir der Gedanke durch den Kopf, ihr Tun mit einem Mundartgedicht in Worte zu fassen und zu würdigen. In der zurückliegenden Advents- und Weihnachtszeit gingen mir nun endlich Verse von der Hand, mit denen ich nach ausgedehntem Schreiben und Feilen zufrieden sein konnte. Herausgekommen ist das Gedicht <em>D´ Krippaler</em>, das nun auf der Homepage <em>www.krippenfreunde-erkheim-guenztal.de</em> seinen Platz gefunden hat und für Freunde der Krippenbaukunst und der allgäu-schwäbischen Mundart einsehbar ist.</p>
<p>Im Gegenzug eine vom Vorsitzenden Walter Eberhardt in einen mediterranen Klosterziegel hineingebaute wunderschöne Krippe zu bekommen, <em>hätts gwieß it braucht. I gfrai mi abr oz.</em> Ein berührender Augenblick war das.</p>
<p>Besuchen Sie doch einfach einmal die Homepage der rührigen Krippenfreunde Erkheim-Günztal &#8211; vielleicht um mein Mundartgedicht <em>D´ Krippaler</em> zu lesen, vor allem aber, um sich die sehr anregenden Bilder und Schriften zu Gemüte zu führen und mehr über einen kleinen, aber sehr lebendigen Verein zu erfahren.</p>
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		<title>Meah dau</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 21:46:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bisch meah dau? Haut mi dr Weag gfraugat. Nau hammer oina glupft. Auf des, wo hender mer leit. Auf des, wo mer noh bleibt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bisch meah dau?<br />
Haut mi dr Weag gfraugat.<br />
Nau hammer oina glupft.<br />
Auf des, wo hender mer leit.<br />
Auf des, wo mer noh bleibt.</p>
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		<title>Es ist mir eine Ehre</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 17:01:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, es ist mir eine Ehre und eine Freude &#8230; und das gleich in doppelter Hinsicht &#8230; aber der Reihe nach &#8230; schließlich sind beide Ereignisse für mich von Bedeutung. Da wäre zunächst einmal der von Dr. Lothar Bidmon kürzlich herausgegebene Band &#8222;Butzagägaler &#8211; Mundartlyrik in Bayerisch Schwaben vom Ries bis zum Allgäu, von der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist mir eine Ehre und eine Freude &#8230; und das gleich in doppelter Hinsicht &#8230; aber der Reihe nach &#8230; schließlich sind beide Ereignisse für mich von Bedeutung.</p>
<p>Da wäre zunächst einmal der von Dr. Lothar Bidmon kürzlich herausgegebene Band &#8222;Butzagägaler &#8211; Mundartlyrik in Bayerisch Schwaben vom Ries bis zum Allgäu, von der Iller zum Lech&#8220;. Eine einzigartige Sammlung. Ein richtungsweisendes Werk. Ein Buch von historischer Bedeutung. Darin gleich mit fünf Gedichten vertreten zu sein, stellt keine Selbstverständlichkeit dar und gerät mir tatsächlich zur Freude und Ehre.</p>
<p>Ebenso wie die Aufnahme ins Literaturportal der Bayerischen Staatsbibliothek, für das Sprachwissenschaftlerin Rosmarie Mair derzeit im Rahmen des Projekts &#8222;Digitaler Literaturatlas von Bayerisch Schwaben&#8220; ein ausführliches und fundiertes Porträt über mich und mein Tun erstellt. Darin aufgenommen zu werden, ist selbstredend ebenfalls etwas, das mich bewegt und mir sehr wertvoll ist.</p>
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		<title>Lass it lugg</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 20:05:27 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Lass it lugg. Sait s Leaba all meah. Lass it lugg. Wia wenns en Nuschter en da Händ heba dät.</p>
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		<title>Drsell</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 21:06:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er haut an mei Dier bommbbrat. Drsell wo neana it geara gseacha isch. Dean wo neama it en seim Haus henna hauh mecht. I hauh m it aufgmacht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Er haut an mei Dier bommbbrat. Drsell wo neana it geara gseacha isch. Dean wo neama it en seim Haus henna hauh mecht. I hauh m it aufgmacht.</p>
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