Leserstimmen zum Eishockeyband “Ein Leben lang” (2)

Gerne stelle ich neue Leserstimmen zu meinem zweiten Buch über das Kaufbeurer Eishockey vor.

Darüberhinaus darf ich Sie gerne auf eine neue Leseprobe hinweisen. Diese befasst sich mit dem Phänomen Derby und erzählt von Zeiten, als von der Füssener Waldtribüne Stöcke und Regenschirme auf die Köpfe der Spieler niedergingen. Zu finden ist die Leseprobe unter der Rubrik Portfolio beim Buch “Ein Leben lang”.

Hier aber eine Auswahl neuer Leserstimmen:

“Ich habe das Buch in vier Tagen verschlungen. Wunderbar.” (Wolfgang Boos, ehemaliger Kaufbeurer Nationalspieler, Bronzemedaillengewinner von Innsbruck 1976, heute Schatzmeister der Düsseldorfer EG)

“Die herzerwärmende und liebevolle Erzählweise des Autors fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Manfred Kraus würdigt vor allem auch die verdienten Spieler der glorreichen Vergangenheit und macht sie dadurch unvergesslich. Immer wieder verleiht er den Eishockeyspielern, aber auch anderen verdienten Menschen rund um das Kaufbeurer Eishockey einen Charakter, eine Einzigartigkeit und zuweilen sogar eine Lebensphilosophie. Durch die gelungene Einteilung in nicht allzu lange Kapitel und die anschauliche Bebilderung ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Ich kann es allen, die sich mit dem Sport oder mit Kaufbeuren in irgendeiner Weise verbunden fühlen, nur wärmstens empfehlen.” (Reinhard Dausch, Leser aus Apfeltrach)

“Das Buch von Manfred Kraus liefert nicht nur einen tiefen Blick in viele rotgelbe Herzen und in die Vergangenheit des ESVK, sondern auch eine ausführliche Schilderung des Dramas rund um das alte und neue Eisstadion. Eine Zeit des Bangens, bei der alles auf dem Spiel stand, was für Eishockeyfans in und um Kaufbeuren seit Jahrzehnten zum Leben gehört. ‘Ein Leben lang’ ist schon alleine deswegen lesenswert.” (George J. King, Leser aus Kaufbeuren)

“Ich habe Ihr neues Buch ‘Ein Leben lang’ gelesen und bin erneut begeistert über die dort behandelten Inhalte, die ich ab 1959 direkt miterleben durfte. Sie haben dabei erreicht, die schon leicht verblassende Erinnerung an den bisherigen Werdegang des ESVK im Detail wieder zurückzurufen. Das Buch erreicht zudem mehrere Ziele gleichzeitig: Einerseits legen Sie in Schrift und Bild, auch dank Ihres reizvollen Schreibstils, eine von der ersten bis zur letzten Zeile lebendige ESVK-Chronik vor und bewirken damit andererseits eine längst überfällige identitätsstiftende Dauerwirkung für jeden ESVK-Anhänger und eigentlich auch für jede/n Kaufbeurer/in als unverzichtbaren Beitrag zur Stadt-, Heimat- und Sportgeschichte Kaufbeurens. Sie haben unter anderem sinnfällig dargestellt, dass sich der Eissport in Kaufbeuren schon längst im neunzehnten Jahrhundert vereinsmäßig organisiert und etabliert hatte, lange bevor andere, heutzutage ebenfalls populäre Sportarten erst Jahrzehnte später und erst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts offiziell in das Rampenlicht der Öffentlichkeit getreten sind. Ich wünsche Ihrem Buch, das auch den Charakter eines ständigen Nachschlagewerks trägt, viele Leserinnen und Leser aus nah und fern und hoffe, dass Ihre Darstellungen zeitnah konzeptioneller Ausgangspunkt für eine etwaige museale ESVK-Erinnerungsstätte im Stadion werden.” (Karl Ilgenfritz, Leser aus Kaufbeuren)