Über Manfred Kraus

Manfred Kraus, Jahrgang 1960, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in Apfeltrach im oberen Mindeltal, Mitglied des Vereins mundART Allgäu und des Eissportvereins Kaufbeuren.

Veröffentlichung von sechs Büchern

Erwachen im griechischen Licht (2011)
Begegnungen und Eindrücke

Alta Beim (2011)
Mundartgedichte

Augenblicke (2012)
Leidenschaft ESVK

´s weihnächtat (2013)
Mundartpoesie
Gemeinsam mit Amelie Kraus

´s isch wia ´s isch (2014)
Mundartpoesie

Ein Leben lang (2017)
Begegnungen mit Zeitzeugen aus mehr als sieben Jahrzehnten ESV Kaufbeuren

Lesungen unter anderem in Katzbrui, Mindelheim, Mindelau, Apfeltrach, Pfaffenhausen, Krumbach, Rammingen, Pfaffenhofen an der Roth, Kaufbeuren, Sonthofen, Fischen und Kempten.

Einem breiten Publikum wurde der Autor im Advent 2011, 2012, 2013 und 2014 durch seine Fernsehauftritte im Adventskalender von TV Allgäu bekannt.

Bemerkenswert erscheint auch der Festakt zur Eröffnung der Allgäuer Festwoche 2013 durch den bayerischen Ministerpräsidenten, wo Manfred Kraus im historischen Kornhaus zu Kempten vor 650 geladenen Gästen die Mundart des Unterallgäus vertrat.

Im Winter 2015/16 trat Manfred Kraus als Mitinitiator und Jurymitglied des großen gemeinsamen Mundartwettbewerbs der Mindelheimer und der Memminger Zeitung in Erscheinung.

Blog

Land it lugg (9)

Hennaschaiß, Hennadreißgescht, Hennahack Der bildhafte Ausdruck Hennaschaiß geht in seinem Ursprung zwar auf die Henne zurück, doch besitzt seine übertragene Bedeutung selbstverständlich einen ganz eigenen Sinngehalt. Ein Beispiel mag dies verdeutlichen. Haut ebber all Hennaschaiß ebbas zom Jaumra, dann neigt diese vermutlich wehleidige Person ohne Unterlass zum Lamentieren und es täte not, hie und da […]

Land it lugg (8)

Wie wohl tut es heutzutage schon, wenn sich d´ Roata Riab sprachlich gegen die Vereinnahmung durch den norddeutschen Begriff Rote Beete zu behaupten vermögen, das Herz aber geht einem auf, wenn man die Menschen im oberen Mindeltal sogar noch von Randa sprechen hört. Da hat man dann sogleich die fürsorglichen Hände vor Augen, die nichts […]